Schienenverkehr

Bahnfahren ist umweltfreundlich, jedoch nur dort, wo die Züge stromgetrieben fahren können. Weltweit gibt es aber sehr viele Bahnstrecken, die nicht elektrifiziert sind. Hier verkehren Dieseltriebwagen und verursachen Lärm und erheblichen Schadstoffausstoß. Durch den Einsatz von nanoFlowcell-Technologie kann der Schienenverkehr emissionsfrei gestaltet werden.

Die Funktionsweise und bauliche Flexibilität des nanoFlowcell-Antriebs ist bereits aus dem Automobilbau bekannt. Diese Technologie kann auch so skaliert werden, dass Ihre Antriebsleistung equivalent zu einer mehrere tausend PS-starken Diesellok ist.

Ein weiterer Vorteil eines nanoFlowcell-Zugs ist, dass dieser deutlich leiser als ein Dieseltriebwagen fährt. Seine Elektromotoren arbeiten nahezu geräuschlos. Zu hören wären lediglich noch die Abrollgeräusche der Räder auf den Schienen und Geräusche infolge der Luftverdrängung während der Fahrt. 

Bestehende Schienenfahrzeugen könnten mit nanoFlowcell-Technologie nachgerüstet werden. Als Energielieferant wird nanoFlwocell® ins zugeigene Bordnetz integriert und versorgt die elektrischen Bordsysteme unterbrechungsfrei und zuverlässig mit Strom. Den Zuwachs an Effizienz und Zuverlässigkeit werden Fahrgäste bemerken, wenn beispielsweise Klimaanlagen, Beleuchtung und das Wifi plötzlich störfrei funktionieren. 

Die Vorteile der nanoFlowcell-Technologie für den Schienenverkehr sind:

  • frei von schädlichen Emission im Betrieb (Luftverschmutzung und Lärmbelastung)
  • wartungsarmer Energiespeicher, hohe Lebensdauer, immun gegenüber Tiefenentladung
  • hohe Betriebssicherheit: Die in der nanoFlowcell verwendeten bi-ION Elektrolyte sind weder brennbar noch explosiv und zudem umwelt- und gesundheitsverträglich; kein thermischer Kollaps möglich
  • netzautark einsetzbar und dennoch 100% elektrisch
  • verbesserte und zuverlässige on-bord Stromversorgung trägt zu erhöhtem Beförderungs-/Fahrkomfort bei